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Es ist das erste der vier Sonnenfeste und ehrt die aufkeimende Kraft im Frühling. Gefeiert wird zwischen dem 21.und 23. März (das erste Mondfest, Imbolg, feierten wir zwischen 29.Januar-2.Februar). An dieser Stelle im Jahreskreis geht die dunkle Jahreshälfte in die helle über. Tag und Nacht, Helligkeit und Dunkelheit, Mond und Sonne sind in absolutem Gleichgewicht. Doch ist diese Zeit auch von grossen Spannungen gezeichnet. Es gibt jetzt ein Kräftemessen zwischen Winter und Frühling. Einmal ist

Die Sonne hat nun merklich an Kraft gewonnen und überall in der Natur sehen wir wie es spriesst und gedeiht. Wo wir hinschauen, erblühen die Pflanzen in ihren herrlichsten, wunderbar satten Farben um die Wette. Die vorherrschenden Töne sehen wir jetzt in allen Schattierungen, Grün, Weiss und Gelb. Diese Farben widerspiegeln die Reinheit und Jungfräulichkeit der Natur und geben uns klare Hinweise auf ihre Wirkkraft. Natur Power pur! Ursprünglich wurde am 21. März (Frülings-Tag-und Nachtgleiche) zu Ehre der Göttin

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 An Imbolg beginnen wir mit dem ersten Jahreszeitenfest und ist das ersten Mondfest im Jahr, mit der zunehmenden Mondsichel, als Symbol. In dieser Zeit nehmen wir sichtbar wahr, wie die Tage länger werden und das Sonnenlicht schon spürbar heller ist. Auch das "keimenden Licht", tief in unserer Mutter Erde, gedeiht jetzt immer mehr und wächst unaufhörlich durch die dunklen Erdschichten hindurch dem Sonnenlicht empor. Wir spüren auch langsam in uns, dass die „Lebensgeister“ wieder erwachen möchten und

Keltisches Jahreszeitenfest, um das neue Lichtkind zu empfangen Das letzte Jahreszeitenfest im Jahr, feiern wir zwischen dem 21. und 22. Dezember. Dieses bedeutende Ritual beruht auf einem jahrtausendalten Brauch, um die längste Nacht und den kürzeste Tag zu verabschieden und den keimenden Lichtfunken, in der Tiefe unserer Erden-Mutter, zu empfangen und zu ehren.   Die Sonne steht, aus unserer "Erdperspektive" aus, bis ca. 24. Dezember still, bis sie dann wieder auf die hellere Seite dreht

Keltisches Jahreszeitenfest der Ahnenehrung Es ist wieder Zeit, um uns an Samhain zu besinnen. Im Julianischen Kalender wird dieses bedeutende Ritual um den 31.Oktober gefeiert. Im früheren Mondkalender war es am letzten Neumond oder zum sogenannten "Schwarzmond". Wir halten inne, geniessen nochmals die herrliche Fülle unserer grossen Mutter Natur und schöpfen aus dem Wissen und der Weisheit unserer Vorfahren. Denn schon seit Jahrhunderten feierten sie dieses Sonnenfest als Erntedank und hielten tiefgreifende Rituale ab. Die Natur zieht sich allmählich wieder